Als internationale Sprachen gab es schon Latein und Französisch. Sie waren immer mit Ländern verbunden, die vorherrschten. Heute schickt sich Englisch an, Weltsprache zu werden. Die sprachlichen Folgen dessen sind deutlich: Richtig Deutsch kann nur, wer auch Englisch kann, wenigstens halbwegs. Fremdsprachen zu lernen, ist mühsam: Wer z. B. Englisch als Muttersprache gelernt hat, ist im internationalen Austausch im Vorteil, denn der Rest der Welt muss Englisch als Fremdsprache lernen. D. h., dieser (größere) Rest ist im Nachteil. Das kann nicht gut sein. Esperanto gehört keinem Volk allein, es ist leichter zu lernen als jede andere Fremdsprache und hat eine internationale Kultur. Auch wenn es sich bisher noch nicht als Zweitsprache für jedermann etabliert hat, ist Esperanto doch schon so weit verbreitet, dass es sich zu lernen lohnt. Überzeuge dich auf einem unserer wöchentlichen Treffen, dass Esperanto lebt: Donnerstags ab 19 Uhr 30 im Kulturladen St. Georg, Alexanderstraße 16. www.esperanto-hamburg.de |